Da die Amselstiegschule wegen des Umbaus zur Zeit keinen größeren Raum hat, spielen wir die Zwischenrunde der Deutschen Pokalmannschaftsmeisterschaft am 20. und 21.02.2010 in der Aula der Emil-Langen-Realschule, Saldersche Str. 5a. Start ist am Samstag um 14:00 Uhr und am Sonntag um 09:00 Uhr.
Marcel hat es ja schon verkündet: wir dürfen am 20. und 21. Februar mal wieder eine Zwischenrunde im DSB-Viererpokal austragen. Damit ich hier nicht nur diese alte Neuigkeit wiederkäue, nutze ich die Gelegenheit, um einen Erstversuch mit einem PGN-Script für unser Blog vorzunehmen. Dafür bieten sich in diesem Zusammenhang natürlich die Vorrundenpartien unserer potentiellen Gegner an. Der SK Münster hatte wie wir spielfrei, aber der SV Medizin Erfurt und die Auswahl des Deutschen Blindenschachbunds mussten sich gegen den SC Erlangen bzw. den SV Röhrnbach qualifizieren. So wie im folgenden könnte prinzipiell auch der Liveticker bei der Zwischenrunde aussehen. Oder so? Oder so? Da wir uns aber wohl bis dahin keine acht Livebretter mehr anschaffen werden, wird eine mögliche Liveübertragung am 20. und 21. mit etwas mehr Handarbeit verbunden sein. Vielleicht haben ja noch 1 bis 2 Schachfreunde Zeit und Lust, mich bei der manuellen Übertragung der acht Partien zu unterstützen?
Am 7.2.2010 kommt es zum Showdown in der Verbandsliga Ost. Der schier übermächtige und mit GM’s gespickte Schachclub aus Northeim wird bei uns antreten. Immerhin spielt der Tabellenerste gegen den Zweiten!!
Ab 10:00 wird in der Amselstiegschule in Salzgitter Schach auf höchsten Niveau gespielt werden, und damit meine ich nicht nur die Gäste! Bis in die Haarspitzen motiviert werden wir den GM’s alles abverlangen und sie mit der ein oder anderen Überraschung konfrontieren. Vermutlich werden oben 4 GM’s spielen und an der unteren Bretthälfte eine WGM an Brett 5.
Unser Plan: unten 4 Punkte und oben mindestens ein Remis!!
Doch auch unsere Fünfte Mannschaft sowie die Landesligaspieler der Zweiten kämpfen dann Zuhause um Punkte, während die Erste, Vierte + Sechste das (hoffentlich unvermutete) Ergebnis später erfahren.
Reden tun wir anschliessend auf alle Fälle bei STELLA drüber…..Zumindest da bin ich mir sicher!!
Interessenten und Zuschauer sind herzlich willkommen!
Die üblichen Adjektive (knapp, überlegen, glücklich, souverän, stilvoll, etc.) passen nicht, eher sowas wie durchwachsen - halt ein Arbeitssieg. 5:3 ist natürlich okay, auch wenn Hameln durch sein 7:1 gegen Salzdetfurth Brettpunkte aufholte. Wir haben weiter 2 Mannschaftspunkte Vorsprung.
Man darf jetzt nicht alles so schlecht reden, wie es war
FREDI BOBIC
Sonntag, 24.01.10 in Salzgitter: Am fünften Spieltag hatten wir es mit dem SC Wolfsburg zu tun, der diesmal seiner Favoritenrolle mehr als gerecht wurde und unserer Zweiten überdeutlich ihre Grenzen aufzeigte.
ca. 11:30: Sven hat ein mulmiges Gefühl. Wir stehen ziemlich gut. Zu gut, wie unserem fleißigsten “SVg-Blog-Kommentare-Schreiber” schwant. “Das ist ein ganz schlechtes Zeichen!”, meint unser sechstes Brett, obwohl er durch gute Umsetzung seiner Vorbereitung selbst zu dieser misslichen Situation beigetragen hat. Bei Udo ist noch nicht viel los, Olaf hat einen Bauern eingesackt, bei Philipp hat man die Vermutung, diese Stellung schon irgendwann einmal gesehen zu haben, bei Ernst auch. Otti hat einen Bauern geopfert, aber alles noch Theorie. Sven steht bombig! Christian wahrscheinlich ebenfalls! Sorgen muss man sich allenfalls um Sebastian machen, dessen Bauernopfer seine Rechtfertigung wohl kaum in der Zugfolge findet, die unser achtes Brett gewählt hat.
Sogar bei Mannschaftswettkämpfen niedrigster Rangstufe ist der Spieler verpflichtet, sich völlig den Interessen der Mannschaft unterzuordnen. Er spielt nicht mehr für sich, sondern für alle, die zum Team gehören, und jede Partie ist entscheidend.
LEW POLUGAJEWSKI, Aus dem Labor des Großmeisters, 2. Teil
Sonntag, 13.12.09 in Ricklingen: Einige Minuten nach 10:00 Uhr konnte der Vergleich der Abstiegskandidaten Nr.1 und Nr. 2 (Wer ist wer? — Es sei vorerst dem spekulierenden Leser überlassen…) endlich beginnen. Verantwortlich für die Verspätung waren Sven und ich (Asche auf unser Haupt!). Die ziemlich junge Ricklinger Truppe hatte für diesen wichtigen Wettkampf ihren Stammachter zum Einsatz bringen können, weswegen uns schon früh das Gefühl beschlich, dass diesen Burschen wirklich etwas an diesem Kampf lag.
So haben wir uns das vorgestellt: Das Lokalderby gegen die SF Bleckenstedt wurde souverän gewonnen. Mehr noch: Sowohl in der Art wie das Ergebnis zustandegekommen ist als auch in der Höhe war es nicht unbedingt abzusehen.
Beim Mitfavoriten Hameln gewannen wir am Sonntag mit 5:3. Zwischenzeitlich sah es sogar nach einem höheren Sieg aus, aber in der Zeitnotphase zeigten wir uns so großzügig, dass es leicht auch nur zum Unentschieden gereicht hätte. Weiterlesen »