Nov
25
2007
Es wird leider nicht besser, heute konnten sogar nur zwei Mannschaften gewinnen:
| Staffel |
Heim |
Auswärts |
Ergebnis |
| Oberliga |
SK Union Oldenburg I |
SVG Salzgitter I |
5½:2½ |
| Landesliga |
SVG Salzgitter II |
SG Weiß-Blau Eilenriede I |
3½:4½ |
| Verbandsliga |
Braunschweiger SF I |
SVG Salzgitter III |
2½:5½ |
| Bezirksklasse |
SVG Salzgitter IV |
SV Caissa Wolfenbüttel II |
4½:3½ |
| Bezirksklasse |
SC Wolfsburg II |
SVG Salzgitter V |
5:3 |
| 1. Kreisklasse |
SV Hankensbüttel II |
SVG Salzgitter VI |
6:2 |
| 2. Kreisklasse |
keine Spiele in dieser Staffel |
Nov
10
2007
In der zweiten Punktspielrunde musste die 4. Mannschaft zur 2. Mannschaft des SV Gifhorn reisen und da man in Bestbesetzung antreten konnte, waren die Erwartungen natürlich auch hochgeschraubt. Diese vertieften sich auch noch, als die Mannschaftsaufstellung der Gifhorner bekannt gegeben wurde, denn von den Wertungszahlen waren wir auch klar im Vorteil. Aber der Spielverlauf bestätigte mal wieder das alte Sprichwort vom „Fell des Bären“……….
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Nov
07
2007
Deine Art zu spielen erfordert wenig Speicherplatz!
FRITZ alias M. Deutschmann
Sonntag, 04.11.07 in SZ-Lebenstedt. Alle fünf Spieler trafen pünktlich am Treffpunkt ein. Udo und Siggi sollten von Jolo abgeholt werden und direkt nach Bad Salzdetfurth fahren. Es ist keine Übertreibung zu sagen: Das ist eines der wenigen Dinge in unserem Plan, die wirklich gut funktioniert haben. Die Insassen des Basti-Mobils begingen schon unterwegs die ersten unverzeihlichen Fehler. Sebastian und ich hatten eine vage Vorstellung von einer Fahrtroute über die Dörfer und haben sie sehr kreativ mit Jü´s Google-Ausdruck verknüpft, was im Ergebnis zu einer erheblichen Verlängerung der Fahrzeit führte. Wenigstens haben wir auf diese Weise etwas von der Welt gesehen!
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Nov
04
2007
Heute konnten leider nur drei unserer sieben Mannschaften gewinnen:
Okt
29
2007
Wir haben 40 Millionen Gründe für das Versagen, aber nicht eine einzige Entschuldigung.
Rudyard Kipling
Sonntag, 14.10.07 in Salzgitter. Um ca. 9:30 Uhr war eine riesige Spielertraube vor der Schule versammelt, um endlich zur Tat zu schreiten und die Saison 2007-08 mit möglichst guten Zügen zu beginnen. 5 von 7 Mannschaften unseres Vereins sollten an diesem Tag in unserem Spiellokal ihrem Hobby nachgehen (4 mit Heimrecht, die Fünfte als “Gast” der Vierten). Sosehr es einem Spielleiter, Mannschaftsführer und Spieler eines Großvereins auch das Herz höher schlagen lässt, die Anzahl spielbereiter Vereinsmitglieder einmal plastisch vor Augen geführt zu bekommen, soll an dieser Stelle der Grund für diesen Menschenauflauf nicht verschwiegen werden: Hätte der Hausmeister die Tür rechtzeitig geöffnet, wären die wartenden Spieler nach und nach auf die verschiedenen Klassenzimmer verteilt worden und alle Mannschaftskämpfe hätten mit weniger Hektik rechtzeitig ihren Anfang nehmen können. Zum Glück gibt es Telefon: Leicht verspätet wurden wir und einige inzwischen eingetroffene Gäste eingelassen.
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Okt
22
2007
Bei der Bremer SG hingen die besagten Trauben leider doch zu hoch. Nein stimmt nicht, wir machten uns nur zu klein. Mit 3,5 zu 4,5 gab es zum Saisonstart in der Oberliga gleich eine Niederlage. Dietmar gewann als Einziger seine Partie und das souverän. Die Remisler Stefan, André, Mats, Ernst und Pit standen wohl alle mal besser; zumindest bei mir gab es diverse klare Gewinnwege, nachdem ich aus schlechter Eröffnung erst ausgleichen konnte und dann in Vorteil kam, den aber nicht verwertete. Auch Fabian und Joachim hätten einen halben Punkt mehr holen können.
Genauerer Bericht folgt, wenn wir unsere Partien gesichtet haben.
Okt
16
2007
……und diesmal noch ein bisschen mehr
Die neue Saison hat begonnen. Endlich! Das meiner Meinung nach Wichtigste in einem Schachverein sind neben der Vereinsmeisterschaft die Spiele der Mannschaften.
Unabhängig, ob man nun in der Oberliga oder 2. Kreisklasse antritt, unabhängig ob man nun 2400 DWZ oder 800 hat, unabhängig des Geschlechtes: Es macht einfach Spaß, mit den Mannschaftskollegen/innen zusammenzusitzen, eigene und andere Spiele zu beobachten, darüber zu schnacken, fachsimpeln und zu lästern und zu versuchen, dass man dem Gegner weniger als 4 (3) Brettpunkte gönnt.
Man freut sich zusammen und ärgert sich zusammen, wenn es mal nicht so rund läuft; aber vertan oder unnütz ist ein Sonntag innerhalb der Mannschaft sicher nicht. Im Gegenteil: das „Wir-Gefühl“ wird gestärkt, man entspannt sich und ist trotz geistiger Anstrengung ausgeruht und voller neuer Ideen in der kommenden Woche. Kurzum: Schach ist mehr aus nur schöne Freizeitnutzung!
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