Jan
25
2010
Die üblichen Adjektive (knapp, überlegen, glücklich, souverän, stilvoll, etc.) passen nicht, eher sowas wie durchwachsen - halt ein Arbeitssieg. 5:3 ist natürlich okay, auch wenn Hameln durch sein 7:1 gegen Salzdetfurth Brettpunkte aufholte. Wir haben weiter 2 Mannschaftspunkte Vorsprung.
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Jan
25
2010
Man darf jetzt nicht alles so schlecht reden, wie es war
FREDI BOBIC
Sonntag, 24.01.10 in Salzgitter: Am fünften Spieltag hatten wir es mit dem SC Wolfsburg zu tun, der diesmal seiner Favoritenrolle mehr als gerecht wurde und unserer Zweiten überdeutlich ihre Grenzen aufzeigte.
ca. 11:30: Sven hat ein mulmiges Gefühl. Wir stehen ziemlich gut. Zu gut, wie unserem fleißigsten “SVg-Blog-Kommentare-Schreiber” schwant. “Das ist ein ganz schlechtes Zeichen!”, meint unser sechstes Brett, obwohl er durch gute Umsetzung seiner Vorbereitung selbst zu dieser misslichen Situation beigetragen hat. Bei Udo ist noch nicht viel los, Olaf hat einen Bauern eingesackt, bei Philipp hat man die Vermutung, diese Stellung schon irgendwann einmal gesehen zu haben, bei Ernst auch. Otti hat einen Bauern geopfert, aber alles noch Theorie. Sven steht bombig! Christian wahrscheinlich ebenfalls! Sorgen muss man sich allenfalls um Sebastian machen, dessen Bauernopfer seine Rechtfertigung wohl kaum in der Zugfolge findet, die unser achtes Brett gewählt hat.
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Jan
24
2010
| Staffel |
Heim |
Auswärts |
Ergebnis |
| Landesliga |
SV Berenbostel I |
SVG Salzgitter I |
3:5 |
| Landesliga |
SVG Salzgitter II |
SC Wolfsburg I |
2:6 |
| Verbandsliga |
SV Caissa Wolfenbüttel I |
SVG Salzgitter III |
4:4 |
| Bezirksliga |
SVG Salzgitter IV |
SV Gifhorn I |
2:6 |
| Bezirksklasse |
Peiner SV II |
SVG Salzgitter V |
6:2 |
| Kreisliga |
SVG Salzgitter VI |
Polizei-SV Braunschweig I |
2½:5½ |
Dez
14
2009
Sogar bei Mannschaftswettkämpfen niedrigster Rangstufe ist der Spieler verpflichtet, sich völlig den Interessen der Mannschaft unterzuordnen. Er spielt nicht mehr für sich, sondern für alle, die zum Team gehören, und jede Partie ist entscheidend.
LEW POLUGAJEWSKI, Aus dem Labor des Großmeisters, 2. Teil
Sonntag, 13.12.09 in Ricklingen: Einige Minuten nach 10:00 Uhr konnte der Vergleich der Abstiegskandidaten Nr.1 und Nr. 2 (Wer ist wer? — Es sei vorerst dem spekulierenden Leser überlassen…) endlich beginnen. Verantwortlich für die Verspätung waren Sven und ich (Asche auf unser Haupt!). Die ziemlich junge Ricklinger Truppe hatte für diesen wichtigen Wettkampf ihren Stammachter zum Einsatz bringen können, weswegen uns schon früh das Gefühl beschlich, dass diesen Burschen wirklich etwas an diesem Kampf lag.
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Dez
14
2009
So haben wir uns das vorgestellt: Das Lokalderby gegen die SF Bleckenstedt wurde souverän gewonnen. Mehr noch: Sowohl in der Art wie das Ergebnis zustandegekommen ist als auch in der Höhe war es nicht unbedingt abzusehen.
Das 6,5 : 1,5 lag deutlich über den Erwartungen.
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Dez
13
2009
| Staffel |
Heim |
Auswärts |
Ergebnis |
| Landesliga |
SVG Salzgitter I |
SC Tempo Göttingen II |
7:1 |
| Landesliga |
SK Ricklingen I |
SVG Salzgitter II |
4½:3½ |
| Verbandsliga |
SVG Salzgitter III |
SF Bleckenstedt I |
6½:1½ |
| Bezirksliga |
SV Königsspringer Braunschweig I |
SVG Salzgitter IV |
7:1 |
| Bezirksklasse |
SVG Salzgitter V |
SV Gifhorn II |
3:5 |
| Kreisliga |
Helmstedter SV II |
SVG Salzgitter VI |
5½:2½ |
Dez
02
2009
Beim Mitfavoriten Hameln gewannen wir am Sonntag mit 5:3. Zwischenzeitlich sah es sogar nach einem höheren Sieg aus, aber in der Zeitnotphase zeigten wir uns so großzügig, dass es leicht auch nur zum Unentschieden gereicht hätte. Weiterlesen »
Nov
30
2009
Obwohl uns zwei Leistungsträger fehlten, die wir an unsere (ebenso) erfolgreiche 1. abgeben mußten, spielten wir stark gegen die 2. des BSC auf. Ein nicht unbedingt zu erwartender Sieg, an dem auch unsere beiden Ersatzleute beteiligt waren.
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Nov
30
2009
Am kommenden Sonntag beginnt für unsere Vierermannschaft der Wettbewerb um die Niedersächsische Pokal-Mannschaftsmeisterschaft 2009/2010. Nach einem Freilos in der Ausgleichsrunde heißt unser Gegner in der zweiten Runde SK Duderstadt, ein Bezirksligist aus dem Schachbezirk Süd-Niedersachsen. Unseren Spielern steht allerdings (und Zuschauern stünde) eine ca. 100 km lange Anreise bevor, denn in den frühen Runden des Pokals hat die niederklassige Mannschaft Heimrecht.
Auf Bundesebene hätte für uns eigentlich am 16. Januar die erste Runde stattfinden sollen, aber überraschenderweise sind wir auch hier spielfrei. Normalerweise genießen nur die Bundesligisten das Privileg eines Freiloses in der ersten Runde. Die Anzahl der gemeldeten Erstligisten ist aber von Jahr zu Jahr rückläufig, so hat z.B. dieses Jahr unter anderem Werder Bremen nicht gemeldet. Als Pokalsieger 08/09 der Spielgemeinschaft Niedersachsen/Bremen dürften wir den Nachrückerfreiplatz für das Bremer Bundesligateam zugesprochen bekommen haben. Wir steigen also diesmal gleich in der Zwischenrunde ein, die am 20./21./22. Februar 2010 als zweitägige Veranstaltung mit vier Mannschaften ausgetragen wird.
Nov
29
2009
Du musst doch zugeben, dass es ein ziemlich großes Wunder wäre, wenn die Zweite nicht abstiege!
FM Stefan Breuer vor dieser Saison
Sonntag, 29.11.09 in Salzgitter. Diesmal kamen unsere Gäste ein wenig zu spät, doch konnte der Kampf um 10:05 Uhr an immerhin 7 Brettern aufgenommen werden. Philipps Gegner kam wenige Minuten danach und es begann ein denkwürdiges Ringen an allen acht Brettern. Wie immer fühlten wir uns in der Außenseiterrolle pudelwohl und wollten aus unseren Möglichkeiten das Beste machen. Wenn mein Wunschdenken mein Urteilsvermögen nicht allzu stark beeinträchtigen sollte, wächst der Stammachter langsam zu einer echten Mannschaft zusammen.
Bei einem kleinen Rundgang um 11:25 Uhr musste ich feststellen, dass an allen Brettern mehr Züge ausgeführt worden waren als an meinem. Mein Gegner dachte gerade über seinen neunten (!) Zug nach… Selbstverständlich fragte auch wieder ein Spieler aus der Vierten, wie es bei uns stehe. “Was? Noch null zu null?”. Sebastian machte die scharfsinnige Beobachtung, dass es bei uns fast nie vorkam, dass ein Mannschaftskampf sich so träge anließ: “Nach zwei Stunden ist eigentlich an keinem Brett wirklich etwas los!”.
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